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Man kann wunderbar, besonders in Städten, Lärmschutz machen.
Dank eines Patents welches im MDR in “Einfach Genial “ gezeigt wurde:
Herkömmliche Hohlröhrensteine werden als U ausgeführt u. mit beiden Öffnungen Richtung Lärmquelle verbaut:
Der Lärm tritt in beiden Schenkeln des U ein u. begegnet sich in der Mitte.
Dabei hebt sich der Lärm gegenseitig auf.
Ungleicher Lärmeintrag kann kleinste Lärmreste belassen –
egal – denn sie treten Richtung Lärmquelle aus !
Nur noch 50% Höhe bei gleicher Dämpfung ermöglicht Mauer statt Wand, u. schont das Stadt- bzw. Landschaftsbild !
Der MDR zeigte solche Bauten, Erfahrungen, Messungen u.s.w. in einer Sendung vor ca. 5-7 Jahren.
Aber dafür gibt es das Archiv.
“Einfach Genial“ Thema LÄRMSCHUTZ.
Halle z.B. hatte Strassenbahnlärm mit Huflattich als Meterware im Gleisbett verbaut erfolgreich gedämmt !
Gutes Gelingen !
Steffen Meier
Liebe Grüne, liebe Kopfbahnhoffreunde,
so oft ich beruflich kann bin ich mit Freunden auf der Demo. Ich unterstütze natürlich auch finanziell.
Glückwunsch zum Fastdurchbruch!
Eine Frage: Wäre es denn technisch möglich über die Gleise mit einer Brückenkonstruktion eine hübsche Bebauung zu gestalten. Auch eine Grünbrücke wie z.B über die Schneelltraße von Stockach nach Überlingen?
Damit wären den Befürwortern von S21 einige Argumente aus der Hand genommen und es sähe auch ganz gut aus.
Zudem hätte die Betonindustrie eine sinnvollere Tätigkeit als nur Tunnelröhren zu bauen. Und die Immobilienbranche wäre etwas beruhigt.
Wie gesagt es könnte sehr gut aussehen.
Beste Grüsse H. Breuninger
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